Studienplan für den konsekutiven Masterstudiengang „Informatik“ an der TU Kaiserslautern
vom 11. 01. 2012
Neu in dieser Version:
- Stochastische Algorithmen keine Wahlmöglichkeit bzgl. Theorie mehr.
- Module zur angeleiteten Forschung aufgenommen.
- Module 89-14xx => 89-44xx.
- Änderungen bei Computergrafik-Modulen in der Vertiefung "Computergrafik und Visualisierung".
Inhaltsübersicht
1. Einleitung
2. Ziele des Studiengangs
3. Studienmodule und Vermittlungsformen
4. Dauer und Umfang des Studiengangs
5. Aufbau des Studiengangs
6. Masterprüfung
7. Studienverlaufsplan
Anhang: Studienverlaufsplan
Anhang 1: Blöcke des Masterstudiengangs
Anhang 2: Zeitlicher Aufbau des Masterstudiengangs
1. Einleitung
Dieser Studienplan unterrichtet über Ziele, Struktur, Dauer, Umfang, Aufbau, Prüfung und die vorgesehenen Studienmodule des konsekutiven Masterstudiengangs „Informatik“. Er enthält Vorschläge für eine sinnvolle Abfolge der Studienmodule. Insbesondere regelt der Studienplan die Wahlmöglichkeiten in der Vertiefung, die den Studienschwerpunkt bildet.
2. Ziele des Studiengangs
Der konsekutive Masterstudiengang „Informatik“ vertieft und verbreitert die im Bachelorstudiengang „Informatik“ erworbene fachliche Basis im Bereich der Grundlagen, der Systeme und der Anwendungen. Damit werden insbesondere die Fähigkeiten zu Planung, Entwurf und Realisierung von Informatiksystemen sowie die berufliche Qualifikation verbessert.
Im Studium steht die Vermittlung und Anwendung von vertiefendem Wissen in einem größeren Teilgebiet der Informatik im Mittelpunkt. Dabei werden die Studierenden in diesem Teilgebiet bis an den Stand der Forschung herangeführt. Mit dem erfolgreichen Masterabschluss sind die Absolventen des Studiengangs zur selbständigen Weiterbildung entsprechend dem Stand der Forschung in dem gewählten Vertiefungsgebiet befähigt. Ferner erhalten sie das Rüstzeug zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten.
3. Studienmodule und Vermittlungsformen
Studienmodule (kurz: Module) werden in Form von Vorlesungen, Übungen, Seminaren und Projekten angeboten. Vorlesungen dienen der zusammenhängenden Darstellung und Vermittlung von Grundlagen, Aufbauwissen und Konzepten der Informatik. In Übungen wird die Anwendung des Vorlesungsstoffs anhand von selbständig zu lösenden Aufgaben erlernt und trainiert. Ziel eines Seminars ist die Einarbeitung in ein Thema der Informatik durch selbständiges Literaturstudium, das Anfertigen einer schriftlichen Ausarbeitung sowie die verständliche Präsentation des Themas. In Projekten werden umfangreichere Aufgabenstellungen der Informatik in Teamarbeit mit den erlernten Methoden und Techniken bearbeitet.
Vorlesungsmodule werden in Theoriemodule, Vertiefungsmodule und Nebenfachmodule unterschieden. Theoriemodule vermitteln vertiefendes theoretisches Wissen von allgemeiner Bedeutung und sind daher von allen Studierenden zu absolvieren. Vertiefungsmodule vermitteln vertiefendes Wissen eines Teilgebiets der Informatik, wobei Wahlmöglichkeiten vorhanden sind. Nebenfachmodule dienen dem Erwerb von Aufbauwissen in einem Anwendungsbereich der Informatik.
Die Studienmodule haben ein in ECTS-Leistungspunkten angegebenes Gewicht, das ihrem Aufwand entspricht. Ein Leistungspunkt, abgekürzt LP, entspricht etwa 30 Arbeitsstunden. Darin enthalten sind Präsenzzeiten sowie Zeiten zur Vor- und Nachbereitung des Lehrstoffs, zur Lösung von Übungsaufgaben, zur Prüfungsvorbereitung und zur Erbringung der Prüfungsleistung.
4. Dauer und Umfang des Studiengangs
Die Regelstudienzeit bis zum Abschluss der Masterprüfung beträgt vier Semester. Das Masterstudium umfasst Studienmodule und die Masterarbeit mit einem Gesamtumfang von 120 ECTS-Leistungspunkten.
5. Aufbau des Studiengangs
Das Masterstudium ist in mehrere Blöcke gegliedert (s. Abb. 1). Der Block Informatiktheorie vermittelt vertiefendes theoretisches Wissen und schafft damit wichtige Voraussetzungen für das wissenschaftliche Arbeiten. Im Mittelpunkt des Masterstudiums steht der vom Studierenden aus dem vorhandenen Angebot zu wählende Vertiefungsblock, der umfangreiches vertiefendes Wissen in einem größeren Teilgebiet der Informatik vermittelt. Bestandteil des Vertiefungsblocks sind Informatikvertiefungsmodule, ein Projektmodul und ein Seminarmodul. Der Erweiterungsblock enthält weitere Informatikmodule aus anderen Vertiefungsgebieten und gewährleistet eine gewisse Breite in der Informatikausbildung des Masterstudiengangs. Schließlich muss noch ein Nebenfach gewählt werden, das mit der Vertiefung abgestimmt sein sollte, aber nicht muss.

Abb. 1: Aufbau des Masterstudiengangs "Informatik"
6. Masterprüfung
Die Masterprüfung setzt sich aus den studienbegleitenden Modulprüfungen und der Masterarbeit zusammen. Eine Modulprüfung besteht grundsätzlich aus einer Prüfungsleistung, die sich auf die Stoffgebiete des Moduls erstreckt; sie kann das Erbringen von Studienleistungen voraussetzen. Zu jedem Modul des Masterstudiengangs werden innerhalb eines Jahres zwei Prüfungstermine angeboten. Seminare werden auf der Basis der schriftlichen Ausarbeitung, der mündlichen Präsentation und der Beteiligung an der Diskussion beurteilt, Projekte aufgrund von erarbeiteten Lösungen und Testaten. Bei der Masterarbeit gehen das Ergebnis, die Ausarbeitung und das Abschlusskolloquium in die Bewertung ein.
7. Studienverlaufsplan
Der Studienverlaufsplan (s. Anhang) macht Angaben zu den Studienmodulen (Bezeichnung, Semesterwochenstunden, ECTS-Leistungspunkte), ihrer Zuordnung zu Blöcken (vgl. 5.) und den Wahlmöglichkeiten. Er enthält ferner Empfehlungen für einen sachgerechten Aufbau des Studiums. Der Studienverlaufsplan ist Teil dieses Studienplans. Änderungen werden vom Fachbereichsrat beschlossen und sind über die Webseiten des Fachbereichs zu veröffentlichen.
Anhang: Studienverlaufsplan
Anhang 1: Blöcke des Masterstudiengangs
Informatiktheorie
Dieser Pflichtblock beinhaltet ein Theoriemodul im Umfang von 8 ECTS-LP aus folgender Liste:
- INF-51-51-V-7 "Formale Spezifikations- und Verifikationstechniken" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
- INF-62-52-V-7 "Verifikation reaktiver Systeme" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
- INF-32-52-V-7 "Spezifikation und Verifikation mit Logik höherer Ordnung" (3V+3Ü; 8LP; de,en)
- INF-54-54-V-7 "Fortgeschrittene Algorithmik" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
- INF-56-51-V-6 "Concurrency Theory" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
- INF-56-52-V-6 "Applied Automata Theory" (4V+2Ü; 8LP; de,en)
Vertiefung
Dieser Wahlpflichtblock besteht aus aufeinander abgestimmten Vertiefungsmodulen der Informatik, Nebenfachmodulen, einem Projektmodul und einem Seminarmodul. Der Fachbereich Informatik bietet die nachfolgend genannten und in Anhang 3 beschriebenen Vertiefungsblöcke an:
- Algorithmik
- Computergrafik und Visualisierung
- Entwicklung eingebetteter Systeme
- Informations- und Kommunikationssysteme
- Intelligente Systeme
- Robotik
- Software-Engineering
- Verifikation
Erweiterung
Dieser Wahlpflichtblock beinhaltet Wahlmodule zur Ergänzung des Informatikwissens sowie aus dem Bereich der allgemeinen Grundlagen (insgesamt 20 ECTS-LP). Als Wahlmodule kommen generell die Vertiefungsmodule aus den zum gewählten Vertiefungsblock verschiedenen Gebieten der Informatik sowie Lehrmodule aus dem Bereich der allgemeinen Grundlagen (max. 8 ECTS-LP) in Betracht. Im Rahmen der allgemeinen Grundlagen können prinzipiell alle Lehrveranstaltungen der TU gewählt werden, jedoch muss der Mentor die Kurse als sinnvolle Erweiterung des Studienplans anerkennen.
Anhang 2: Zeitlicher Aufbau des Masterstudiengangs
| Semester | Informatiktheorie | Vertiefung | Erweiterung | ECTS-LP |
| 1 |
Ein Theoriemodul aus Anhang 1. |
1 aus 5-10 Vertiefungsblöcken (ca. 34 LP Informatik, 8 LP Projekt, ca.16 LP Nebenfach, 4 LP Seminar) |
Wahlpflichtmodule im Gesamtumfang von 20 LP. |
ca. 30LP |
| 2 | ca. 30LP | |||
| 3 | ca. 30LP | |||
| 4 | INF-81-11-L-7 "Master-Arbeit" (15P; 30LP; de,en) | 30LP | ||
| ECTS-LP | 8 | 92 | 20 | 120 |
Anhang 3: Vertiefungsblöcke
Der Vertiefungsblock vermittelt umfangreiches vertiefendes Wissen in einem größeren Teilgebiet der Informatik. Der Fachbereich Informatik bietet mehrere Vertiefungsblöcke an, von denen einer zu wählen ist. Bestandteil des Vertiefungsblocks sind Informatikvertiefungsmodule (ca. 34 ECTS-LP), ein Projektmodul (8 ECTS-LP), ein Seminarmodul (4 ECTS-LP) sowie Nebenfachmodule (ca. 16 ECTSLP), die auf die gewählte Vertiefung abgestimmt sind. Die nachfolgenden Vertiefungsblockbeschreibungen regeln Lehrangebot und Wahlmöglichkeiten.
Die Vertiefungsmodule sind unterteilt in die Bereiche Pflicht, Wahlpflicht und Wahl, wobei nicht alle drei Bereiche vorkommen müssen. Alle drei Bereiche sind in Themenbereiche untergliedert (im Bereich Wahl kann die Untergliederung entfallen). In der Pflicht müssen alle Themenbereiche gewählt werden. In der Wahlpflicht müssen n aus den m angegebenen Bereichen gewählt werden, wobei die Mindestanzahl n angegeben ist. Aus der Wahl dürfen alle (oder eine angegebene Obergrenze) Themenbereiche gewählt werden. Alle Themenbereiche enthalten eine Liste von Lehrveranstaltungen, die zum Teil als Pflicht markiert sind und dann eingebracht werden müssen, wenn der Themenbereich gewählt wird. Themenbereiche können auch Restriktionen bzgl. minimaler und/oder maximaler Anzahl von Leistungspunkten der aus dem Themenbereich gewählten Module besitzen.
| Algorithmik | |
|---|---|
| Vertiefungsbeauftragter | Prof. Markus Nebel (AG Algorithmen und Komplexität) |
| Lernziele / Kompetenzen |
Aufgabe der Algorithmik ist es, möglichst gute algorithmische Lösungen für Problemstellungen aus allen
Bereichen der Informatik zu finden. Von daher stellt sie eine Querschnittsdisziplin dar,
die eine Anwendung in jeglicher Richtung erlaubt. Neben dem reinen Entwurf des Algorithmus,
hat sie es zum Ziel, die erzielte Güte und die Korrektheit des Vorgehens mathematisch zu beweisen
und die Komplexität der behandelten Probleme zu untersuchen. |
| Prüfungstechnische Voraussetzungen |
|
| Inhaltliche Voraussetzungen |
|
| Vertiefungsmodule |
Insgesamt sind mindestens 34 ECTS-LP aus folgender Auswahl von Lehrveranstaltungen zu absolvieren: Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)
Wahl
|
| Nebenfachmodule |
Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel mind. 16 ECTS-LP zu absolvieren. Das Nebenfach kann im Rahmen des allgemeinen Nebenfachangebots (s. Anhang 4) prinzipiell frei gewählt werden, wobei die jeweiligen Voraussetzungen zu beachten sind. Zur weiteren Vertiefung im Bereich "Algorithmik" werden jedoch folgende Nebenfächer empfohlen:
Die Nebenfachmodulwahl muss in jedem Fall mit dem Mentor abgestimmt werden. |
| Projektmodule | Wahl aus:
|
| Seminarmodule | Wahl aus:
|
| Computergrafik und Visualisierung | |
|---|---|
| Vertiefungsbeauftragter | Prof. Hans Hagen (Computergrafik und HCI) |
| Lernziele / Kompetenzen |
Der Vertiefungsblock “Computergrafik und Visualisierung” erlaubt Studenten, sich mit
den Problemen und Techniken der Computergrafik, der Visualisierung und des geometrischen Modellierens vertraut zu
machen und bis zum aktuellen Stand der Wissenschaft zu vertiefen.
Ergänzt wird dies durch ein breites Angebot an Nebenfächern. Die gewählten Nebenfachveranstaltungen sollten mit den
gewählten Informatikveranstaltungen abgestimmt werden und sowohl mögliche Anwendungen für die vermittelten
Techniken der Computergrafik und den angrenzenden Bereichen bieten, als auch die Informatikkenntnisse der Studierenden
durch Wissen aus den Nebenfächern ergänzen. Die Themenbereiche schließen ein:
|
| Prüfungstechnische Voraussetzungen | keine |
| Inhaltliche Voraussetzungen |
|
| Vertiefungsmodule |
Insgesamt sind mindestens 34 ECTS-LP aus folgender Auswahl von Lehrveranstaltungen zu absolvieren, wobei einer der nachfolgend genannten Themenbereiche zu wählen ist. Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)
Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)
|
| Nebenfachmodule | Insgesamt sind Module im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfachzu absolvieren. Empfohlen sind die Nebenfächer Biologie, Raum- und Umweltplanung, Mathematik sowie Maschinenbau. |
| Projektmodule | Wahl aus (mit Nebenfach abstimmen):
|
| Seminarmodule | Wahl aus (mit Nebenfach abstimmen):
|
| Entwicklung eingebetteter Systeme | |
|---|---|
| Vertiefungsbeauftragter | Dr. habil. Bernd Schürmann (Dekanat Informatik) |
| Lernziele / Kompetenzen |
Unter eingebetteten Systemen versteht man informationsverarbeitende Hardware- und Softwaresysteme, die integraler Bestandteil komplexer technischer Systeme sind und dort alle zentralen Steuerungsfunktionen übernehmen und/oder kontinuierliche Datenströme in Echtzeit verarbeiten. Sie werden in fast allen industriellen Produkten eingesetzt und bestimmen zunehmend deren Eigenschaften. Durch die Integration vieler Teilsysteme handelt es sich bei ihnen häufig um sehr komplexe Systeme. Darüber hinaus sind viele eingebettete Systeme Bestandteil sicherheitskritischer Anlagen. Eingebettete Systeme werden in verschiedenen Anwendungen und vielen Varianten benötigt und entziehen sich somit uniformen Lösungen. Studierende erlernen in dieser Vertiefung den systematischen Entwurf eingebetteter Systeme. Je nach Wahl aus den angebotenen Vertiefungsvorlesungen kann der Fokus mehr in Richtung Software Engineering für eingebettete Systeme, in Richtung Entwicklung der Hardwareplattform eingebetteter Systeme oder in Richtung der Entwicklung ausgezeichneter Anwendungen am Beispiel der Robotik verschoben werden. Kenntnisse über das Verhalten des umgebenden technischen Systems werden über die Nebenfachvorlesungen vermittelt. Diese sind für die Entwicklung eingebetteter Systeme im engeren Sinn essentiell. |
| Prüfungstechnische Voraussetzungen |
|
| Vertiefungsmodule |
Insgesamt sind mindestens 34 ECTS-LP aus folgender Auswahl von Lehrveranstaltungen zu absolvieren. Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)
Wahl
|
| Nebenfachmodule | Insgesamt sind Module im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfach zu absolvieren. Empfohlen wird ein Nebenfach Elektrotechnik, Maschinenbau oder Physik. |
| Projektmodule | Wahl aus:
|
| Seminarmodule | Wahl aus:
|
| Informations- und Kommunikationssysteme | |
|---|---|
| Vertiefungsbeauftragter | Prof. Stefan Deßloch (AG Heterogene Informationssysteme) |
| Lernziele / Kompetenzen |
Ziel des Vertiefungsblocks ist der Erwerb vertiefender und spezialisierender Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Informations- und Kommunikationssysteme. Bei Beginn der Vertiefung ist eine Entscheidung zu treffen, in welchem Teilbereich die Schwerpunktsetzung der Vertiefung erfolgen soll:
|
| Prüfungstechnische Voraussetzungen |
|
| Vertiefungsmodule |
Insgesamt sind Vertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren. Entsprechend der Schwerpunktsetzung sind unterschiedliche Kombinationen der nachfolgend aufgelisteten Module empfehlenswert, die mit dem Mentor bzw. dem Vertiefungsverantwortlichen zu Beginn des Master-Studiums abzustimmen sind. Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)
Wahl
|
| Nebenfachmodule |
Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel mind. 16 ECTS-LP zu absolvieren. Das Nebenfach kann im Rahmen des allgemeinen Nebenfachangebots (s. Anhang 4) prinzipiell frei gewählt werden, wobei die jeweiligen Voraussetzungen zu beachten sind. Zur weiteren Vertiefung im Bereich "Informations- und Kommunikationssysteme" werden folgende Nebenfächer empfohlen:
Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden. |
| Projektmodule |
Schwerpunktsetzung „Informationssysteme“ (Wahl aus):
Schwerpunktsetzung „Kommunikationssysteme“ (Wahl aus):
|
| Seminarmodule |
Schwerpunktsetzung „Informationssysteme“:
Schwerpunktsetzung „Kommunikationssysteme“ (Wahl aus):
|
| Intelligente Systeme | |
|---|---|
| Vertiefungsbeauftragter | Prof. Thomas Breuel (AG Bildverstehen und Mustererkennung) |
| Lernziele / Kompetenzen |
Intelligente Systeme (IS) umfassen ein Gebiet der Informatik, das sich damit beschäftigt, Computer ein intelligentes Verhalten zu geben: Computer sollen Bilder, Sprache und Texte verstehen; Software soll selbständig planen, entscheiden und schlussfolgern; Systeme sollen Sensordaten und Benutzerverhalten interpretieren und mit den Nutzern kommunizieren und zusammenarbeiten. IS stellen die Basistechnologien für viele schnell wachsende Anwendungsfelder bereit: z.B. Internet-Suche, Computerspiele, soziale Netze, E-Commerce, elektronischer Handel, intelligente Gebäude, Data-Mining, digitale Bibliotheken, intelligente Benutzerschnittstellen. Studierende der Vertiefung IS sind nach ihrem Studium in der Lage, anspruchsvolle industrielle Entwicklungen und akademische Forschung in den Gebieten Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen, Mustererkennung und Maschinelles Sehen durchzuführen. Der Studiengang verbindet formale Grundlagen mit praktischen Anwendungen. Studierende haben bereits während ihres Studiums die Möglichkeit, aktiv in den Forschungsgruppen des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) im Bereich der IS mitzuwirken. Voraussetzung für die Vertiefung IS sind gute Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Algorithmik, Komplexitätstheorie und Softwareentwicklung sowie Interesse an diskreter Mathematik, Analysis und Stochastik. |
| Inhaltliche Voraussetzungen |
|
| Vertiefungsmodule |
Insgesamt sind Informatikvertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren. Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)
Wahl
|
| Nebenfachmodule | Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfach zu absolvieren. Empfohlen wird ein Nebenfach Mathematik, Wirtschaftswissenschaften oder Elektrotechnik. |
| Projektmodule | Wahl aus:
|
| Seminarmodule | Wahl aus:
|
| Übergangsregelungen |
Studienbeginn bis einschl. SS 2011: Studienbeginn im WS 2011: Studienbeginn im SS 2012 oder später: |
| Robotik | |
|---|---|
| Vertiefungsbeauftragter | Prof. Karsten Berns (AG Robotersysteme) |
| Lernziele / Kompetenzen | Ziel des Vertiefungsblocks ist der Erwerb vertiefender und spezialisierender Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Robotik speziell in der autonomen mobilen Robotik. In diesem Vertiefungsblock sollen zum einen aktuelle Forschungsergebnisse zur Beherrschung komplexer Robotersysteme vermittelt und zum anderen Methoden der Informatik gelehrt werden, die zur Lösung von Teilproblemen eingesetzt werden können. |
| Prüfungstechnische Voraussetzungen | Voraussetzung für diese Spezialisierung ist ein Bachelor in Informatik, wobei die folgenden
Kernmodule vorausgesetzt werden:
|
| Inhaltliche Voraussetzungen |
|
| Vertiefungsmodule |
Insgesamt sind Vertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren. Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)
Wahl
|
| Nebenfachmodule | Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP zu absolvieren. Empfohlen sind die Nebenfächer Elektrotechnik und Maschinenbau. |
| Projektmodul |
|
| Seminarmodule |
|
| Software-Engineering | |
|---|---|
| Vertiefungsbeauftragter | Prof. Peter Liggesmeyer (AG Software Engineering: Dependability) |
| Lernziele / Kompetenzen |
Zur aktiven Durchführung von Softwareentwicklungen in verantwortungsvoller Rolle – z.B. als Projektleiter oder Qualitätsmanager – sind zusätzliche Kompetenzen erforderlich. Darüber hinaus kommt der projektübergreifenden Optimierung der Softwareentwicklung einer Organisation heute eine besonders wichtige Rolle zu. Der Vertiefungsblock ist nicht auf Softwareprodukte, sondern auf Softwareentwicklungsprozesse und ganze Organisationen ausgerichtet. Die Studierenden erwerben Fähigkeiten, die sie darauf vorbereiten, später in Führungspositionen – typischerweise als Systemarchitekten, Projektleiter oder Qualitätsmanager – hineinzuwachsen. Daher spielen die arbeitsteiligen Prozesse der Entwicklung, Verteilung und Nutzung von Softwaresystemen eine wichtige Rolle. Neben vertieften Fachkenntnissen des Software Engineering werden weitere Schlüsselkompetenzen vermittelt, die einen wichtigen Anteil bei der erfolgreichen Leitung großer Softwareprojekte besitzen. Einen besonderen Stellenwert bildet die Vermittlung von Verfahren, die zur strategischen Verbesserung von Unternehmen als Ganzes dienen. Anstelle eines einzelnen Projekts steht die Gesamt-Organisation im Vordergrund (lernende Organisation). Daher bilden fortgeschrittene Prozesse, Techniken und Methoden zur zielgerichteten Entwicklung großer, komplexer Softwaresysteme sowie projektübergreifende Maßnahmen und Vorgehensweisen zur Verbesserung der Organisation einen Schwerpunkt der Lerninhalte. Im Einzelnen sind leistungsfähige Formalisierungsaspekte der Softwareentwicklung (insbesondere Spezifikation und Transformation) ebenso wie geeignete Techniken für das Projektmanagement, die Modellierung und die Spezifikation von Softwaresystemen Gegenstand des Vertiefungsblocks. Darüber hinaus werden Prozesse zur Entwicklung von Software ausführlich diskutiert. Dies geschieht insbesondere vor dem Hintergrund der Fragestellungen: Wie können Systeme sicher und mit der notwendigen Qualität und Korrektheit entwickelt werden? Welche möglichen Verbesserungsprozesse existieren für Prozesse und Produkte? |
| Prüfungstechnische Voraussetzungen |
|
| Vertiefungsmodule | Insgesamt sind Vertiefungsmodule im Umfang von 34 ECTS-LP zu absolvieren. Die angebotenen
Vertiefungsmodule im Lehrgebiet „Software Engineering“ sind in mehrere Themenbereiche
strukturiert. Die
Studierenden sollen drei Themenbereiche auswählen, davon zwei aus den angebotenen Wahlpflichtfächern und
ein weiteres aus den angebotenen Wahlfächern. Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)
Wahlpflicht (minimal 2 Themenbereich(e).)
Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)
|
| Nebenfachmodule | Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfach zu absolvieren. Empfohlen werden die Nebenfächer Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Elektrotechnik sowie Maschinenbau. |
| Projektmodule |
|
| Seminarmodule |
|
| Verifikation | |
|---|---|
| Vertiefungsbeauftragter | Prof. Klaus Schneider (AG Eingebettete Systeme) |
| Lernziele / Kompetenzen |
Die Komplexität heutiger Hardware- und Softwaresysteme ist in den letzten Jahren enorm angestiegen. Moderne Prozessoren bestehen bereits heute aus Hundert Millionen Transistoren und implementieren komplexe Mechanismen zur dynamischen Festlegung der Bearbeitungsreihenfolge von Befehlen. Viele Softwareprojekte sind heute derart komplex, dass einige große Projekte in der Vergangenheit Grenzen der aktuellen Entwurfsmethodik demonstriert haben. Die Problematik wird dabei zusätzlich dadurch verstärkt, dass die Systeme einerseits immer schneller entwickelt werden müssen und andererseits immer häufiger in sicherheitskritischen Anwendungen eingesetzt werden. Fehlerhafte Systeme können dabei immensen Schaden bis hin zur Gefährdung menschlichen Lebens anrichten. Die Qualität der Systeme hat sich in den letzten Jahren zwar deutlich verbessert, allerdings wurde diese Verbesserung durch die noch stärker angewachsene Komplexität der Systeme wieder mehr als aufgewogen. Mit verbesserten Software-Engineering Methoden oder verbesserten Testverfahren allein kann man die Korrektheit heutiger Systeme nicht mehr gewährleisten. Aus diesem Grund werden zunehmend formale Spezifikations- und Verifikationsverfahren eingesetzt, die im Hardwareentwurf bereits jetzt schon im großen Maßstab eingesetzt werden. Bei der Spezifikation und Verifikation müssen je nach Anwendungsgebiet des Systems unterschiedliche Aspekte wie zum Beispiel Modellierung von Kontroll- und Datenfluss, abstrakte Datentypen, Echtzeitverhalten und temporales Verhalten der Nebenläufigkeit betrachtet werden. Es hat sich gezeigt, dass ein einziger Formalismus allein nicht ausreicht, um diese Aspekte adäquat zu behandeln. Studierende dieses Vertiefungsgebiets lernen daher unterschiedliche Verfahren kennen, die in verschiedenen Domänen eingesetzt werden. Insbesondere werden folgende Gebiete behandelt, in denen die Studierenden umfassende theoretische und praktische Kenntnisse erwerben werden:
Module des Nebenfachs werden vornehmlich aus der Mathematik gewählt, um den Aufbau formaler Theorien durch Definitionen, Theoreme und Beweise zu verinnerlichen. Dabei stehen neben Strukturen der Algebra auch Beweisverfahren selbst im Vordergrund, die sich aus der Algebra ableiten. Im Projekt „Interaktives Theorembeweisen in Logik höherer Ordnung“ erlernen die Studierenden den praktischen Umgang mit einem interaktiven Theorembeweiser. Dabei werden die Definition neuer Datentypen und Funktionen und die interaktive Beweisführung erlernt, so dass die Studierenden am Ende in der Lage sind, die Korrektheit komplexer Programme mit einem solchen Theorembeweiser sicherzustellen. Nach Abschluss des Master-Studiums mit dieser Vertiefung sind die Absolventen damit in der Lage, in Entwicklungs- und Forschungsprojekten im Umfeld sicherheitskritischer Systeme maßgeblich mitzuwirken. |
| Prüfungstechnische Voraussetzungen | INF-00-06-V-2 "Entwurf und Analyse von Algorithmen" (4V+2Ü; 8LP; de) |
| Vertiefungsmodule |
Insgesamt sind mindestens 34 ECTS-LP aus folgender Auswahl von Lehrveranstaltungen zu absolvieren: Pflicht (alle Themenbereiche muessen gewaehlt werden.)
Wahl
|
| Nebenfachmodule | Insgesamt sind Nebenfachmodule im Umfang von in der Regel 16 ECTS-LP in einem beliebigen Nebenfach zu absolvieren. Empfohlen wird das Nebenfach Mathematik. |
| Projektmodule |
|
| Seminarmodule | Ausgewiesenes Seminar aus den beteiligten Arbeitsgruppen. |
Im Rahmen der Vertiefung sind Nebenfachmodule im Umfang von 16 ECTS-LP zu wählen. Wird im Vertiefungsblock das Modul „Angeleitete Forschung (Projekt)“ gemeinsam mit einem weiteren Projektmodul der Vertiefung belegt, dann kann der Umfang des Nebenfachblocks mit Zustimmung des Mentors auf ≥ 8 LP reduziert und der Umfang der Vertiefung entsprechend erhöht werden.
Im Folgenden werden die angebotenen Nebenfächer aufgelistet. Hiervon kann in der Regel ein Nebenfach gewählt werden. Die Vertiefungsblöcke (Anhang 3) können das Angebot einschränken oder auch zusätzliche Nebenfächer definieren.
Nach FBR-Beschluss 3/2006 gilt folgende Abbildung zwischen SWS und ECTS-LP.
Nur Ausnahmen hiervon werden einzeln begründet ausgewiesen.
SWS Vorlesung werden mit dem Faktor 1,5 multipliziert.
SWS Übung werden mit dem Faktor 1 multipliziert.
SWS Seminar und Praktikum werden mit dem Faktor 2 multipliziert.
Das Ergebnis wird auf ganzzahlige ECTS-Werte aufgerundet.
Übergangsregelung: Wer bis zum Inkrafttreten dieses Studienplans bereits eine Nebenfachprüfung absolviert hat, für den ist die bisherige Nebenfachregelung bindend. Für alle, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens bereits eingeschrieben sind und noch keine Nebenfachprüfung absolviert haben, besteht Wahlmöglichkeit zwischen alter und neuer Nebenfachregelung. Die Wahl ist mit der Anmeldung zur ersten Nebenfachprüfung anzugeben.
| Biologie | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Prof. Markus Nebel (AG Algorithmen und Komplexität) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Biologie im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)
|
| Bemerkungen |
GM4c und GM5 können nur dann eingebracht werden, wenn sie nicht bereits im Bachelor-Studiengang eingebracht wurden. Die in den entsprechenden Grundmodulen des Fachbereichs Biologie vorgesehenen Praktika können mit den dort spezifizierten LP eingebracht werden, sofern dem Studierenden der Informatik ein Platz im Praktikum angeboten wird. Ein Anrecht auf Teilnahme an den Praktika besteht nicht. Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Biologie. |
| Chemie | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Prof. Markus Nebel (AG Algorithmen und Komplexität) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Chemie im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule | Die erforderlichen ECTS-LP können in beliebigen Modulen aus dem Bereich der Theoretischen Chemie erworben werden.
Empfohlen wird jedoch das Modul
|
| Einschränkungen | Keine. |
| Bemerkungen |
Kein englisches Lehrangebot im Nebenfach Chemie. Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden. |
| Elektrotechnik | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Dr. habil. Bernd Schürmann (Dekanat Informatik) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Elektrotechnik mit dem gewählten Themenbereich im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)
|
| Bemerkungen |
Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden. Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik. |
| Maschinenbau | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Prof. Karsten Berns (AG Robotersysteme) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Maschinenbau im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Pflicht
Wahl
|
| Bemerkungen |
Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden. Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik. |
| Mathematik | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Prof. Klaus Madlener (AG Grundlagen der Informatik) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Mathematik im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)
|
| Bemerkungen |
Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden. Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Mathematik. |
| Physik | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Dr. habil. Bernd Schürmann (Dekanat Informatik) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Physik im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Wahl (maximal 1 Themenbereich(e).)
|
| Bemerkungen |
Kein englisches Lehrangebot im Nebenfach Physik. Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden. "Mathematische Ergänzungen" werden empfohlenen, stellen jedoch keine Prüfungsleistung dar. Das Verfahren zur Leistungsüberprüfung der Module regelt die Prüfungsordnung des Fachbereichs Physik. |
| Psychologie | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Prof. Andreas Dengel (AG Wissensbasierte Systeme) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Psychologie im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Wahl
|
| Bemerkungen |
|
| Raum- und Umweltplanung | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | apl. Prof. Achim Ebert (Computergrafik und HCI) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Mathematik im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Pflicht
Wahl
|
| Bemerkungen |
Kein englisches Lehrangebot im Nebenfach Raum- und Umweltplanung. Die Nebenfachmodulwahl muss mit dem Mentor abgestimmt werden. |
| Sozialwissenschaften | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Prof. Andreas Dengel (AG Wissensbasierte Systeme) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Sozialwissenschaften im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Wahlpflicht (minimal 2 Themenbereich(e).) Jeder Themenbereich ist ein Modul, das mit einer 30minütigen Prüfung abgeschlossen wird.
|
| Bemerkungen |
|
| Wirtschaftswissenschaften | |
|---|---|
| Nebenfachbeauftragter | Prof. Stefan Deßloch (AG Heterogene Informationssysteme) |
| Inhaltliche Voraussetzungen | Nebenfach Wirtschaftswissenschaften im Bachelor-Studiengang. |
| Nebenfachmodule |
Wahl
Wahlpflicht (maximal 3 Themenbereich(e).)
|
| Einschränkungen | WIW-WIN-CIN-V-7 "Computational Intelligence" (2V+2Ü; 5LP; en) nicht kombinierbar mit INF-12-31-V-6 "Methoden und Modelle der künstlichen Intelligenz" (2V+1Ü; 4LP; en) |
| Bemerkungen |
|
| Übergeordnete Seite: Ordnungen, Übergangsregelungen und Studienpläne | |
| Prüfungsordnungen und Studienpläne der Bachelor-Master-Studiengänge und Regeln zum Übergang vom Bachelor- in den Masterstudiengang. |
| Feedback | |
| Email an den Verantwortlichen dieser Seite (schuerma@informatik.uni-kl.de) |

